Report Archiv

„Report“, das Magazin für Kunst und Zivilgesellschaft in Zentral- und Osteuropa, erschien zwischen 2004 und 2009 auf Deutsch und Englisch insgesamt zehn Mal in gedruckter Form. Neben Interviews, Porträts, Statements und Reportagen zu kulturellen, sozialen und politischen Themen informierte das Magazin über aktuelle Ausstellungen und Veranstaltungen von „Kontakt“ und „tranzit“. Jede Ausgabe wurde exklusiv von Künstlern visuell gestaltet.


Die meisten Ausgaben sind bereits vergriffen. Sie können aber hier nach einzelnen Exemplaren nachfragen bzw. stehen diese als pdf zum Download zur Verfügung.



Online Issue Juni 2007
Focus: Politik und Populismus / Politics and Populism

EU Flagge

Populismus in Ostmitteleuropa

Die jüngsten Entwicklungen in mehreren der neuen EU-Mitgliedstaaten, genauer gesagt das Aufkommen eines rechten und linken Populismus, haben die Aufmerksamkeit erneut auf Ostmitteleuropa gelenkt. Wie ist der derzeitige Trend populistischer Bewegungen in der Region zu erklären? Und was lässt sich daraus für die Zukunft der Europäischen Union ableiten? Eine Situationsanalyse des Politwissenschaftlers und Historikers Jacques Rupnik.

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EU Karte  - www.europa.eu

Erweiterter europäischer Rechtsextremismus: Neue Patrioten, neue Allianzen

Mit dem Beitritt von Rumänien und Bulgarien entsteht ein EU-weites Netzwerk mit Sitz in Brüssel.

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Slowenien Karte - www.nationsonline.org

„Die slowenische Kultur des Wartens und der Angst“

Seit 1989 pflegt die slowenische Gesellschaft eine Kultur des Wartens: Warten auf das Ende des Sozialismus, Warten auf die Unabhängigkeit, Warten auf die internationale Anerkennung, Warten auf wirtschaftlichen Aufschwung und politische Demokratie, Warten auf die „Normalisierung“ der Situation in den restlichen Staaten Ex-Jugoslawiens, Warten auf die NATO- und die EU-Mitgliedschaft, Warten auf die Euro-Einführung …

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Europakarte mit der Darstellung des Kontinents als Reichskoenigin,  - Itinerarium Sacrae Scirpturae, Wittenberg 1588

„Europa ist keine schwache Figur“

Bert Rebhandl im Gespräch mit dem Soziologen Hartmut Kaelble

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