Report Archiv

„Report“, das Magazin für Kunst und Zivilgesellschaft in Zentral- und Osteuropa, erschien zwischen 2004 und 2009 auf Deutsch und Englisch insgesamt zehn Mal in gedruckter Form. Neben Interviews, Porträts, Statements und Reportagen zu kulturellen, sozialen und politischen Themen informierte das Magazin über aktuelle Ausstellungen und Veranstaltungen von „Kontakt“ und „tranzit“. Jede Ausgabe wurde exklusiv von Künstlern visuell gestaltet.


Die meisten Ausgaben sind bereits vergriffen. Sie können aber hier nach einzelnen Exemplaren nachfragen bzw. stehen diese als pdf zum Download zur Verfügung.



2004-2009 Focus: Social Issues

Happy End Night Club - web

Täglich frische Mädchen

In den Grenzwäldern Tschechiens kämpft die slowakische Sozialarbeiterin Ludmilla Irmscher gegen Frauenhändler, ignorante Freier, beleidigte Behörden und die alltägliche nackte Gewalt. Manchmal schenkt sie Zwangsprostituierten auch ein neues Leben.

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Michael Jandl

Soziales: Kräfte in Grauzonen

Barbara Tóth im Gespräch mit dem Migrationsforscher Michael Jandl über das heikle Thema „Migration und illegale Beschäftigung“

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Pink Line VS Green Line, 2005
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Public project; Nicosia, Cyprus - Sejla Kameric

Grenzfälle aus dem Osten

Kenternde Flüchtlingsboote und geschwächte Afrikaner, die aus Nussschalen an die Strände von Teneriffa oder Lampedusa klettern, sind in diesem Sommer zum medialen Alltag geworden. Dabei wird übersehen: Der Großteil der illegalen EU-Einwanderer kommt über die Ostgrenze. Ein Bericht über einen andauernden Ausnahmezustand.

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issue3_sozabfederung_keyvisual_new

„Die Armut wäre ohne EU noch viel, viel größer!“

Florian Klenk im Gespräch mit Christoph Badelt, Rektor der Wirtschaftsuniversität Wien, über die drohenden Gefahren der EU-Erweiterungen

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János Mátyás Kovács  - <a href="http://www.iwm.at" target="_blank">http://www.iwm.at</a>

Was ist „wahre“ Solidarität?

Glaubt irgendjemand noch an die Solidarität zwischen den „zwei Europas“? Über unterschiedliche Definitionen dieses emotional besetzten Begriffs in „Ost“ und „West“.
Ein Essay von János Mátyás Kovács.

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Franz Küberl  - Christian Jungwirth

„Die Schwächsten zurücklassen, um schneller voranzukommen?“

Ein Kommentar von Franz Küberl, Präsident von Caritas Österreich, über die soziale und wirtschaftliche Entwicklung der zentraleuropäischen Länder in den kommenden Jahren

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Die Roma-Großfamilie Tucková bei sich zu Hause im slowakischen Dorf Durkov. - Archiv Redaktionsbuero

Die Unsichtbaren

Nach den Roma-Revolten in der Ostslowakei Anfang 2004 überschlugen sich die Medien mit Sensationsberichten über deren katastrophale Lebensbedingungen. Die Mehrheit jedoch ist äußerlich längst integriert. Indes: Der tägliche Rassismus gegen sie reißt nicht ab. Eine jüngere Generation wehrt sich nun. Auf ihre Art.

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